A comedy about not wanting to stick out but still wanting to be unique and seen, recommended for grades 6 - 8 or ages 11 - 14.

What are two American teenagers up to? The twins Katy and Tyler have just turned thirteen. They are finding out that life gets complicated when the body is changing. Emotions are on a roller coaster and friends and family seem to be going crazy. Tyler is surprised that his gaming buddy would rather go out with a girl then play with him. Katy struggles with school work while trying to keep her relationship with her Best Friend Forever from becoming Big Finished Forever. Helpful talks with mom and dad only make things more painful. Katy would love to just disappear and wait for her thirteenth year to be over- but there are some things in life that you just have to get through...

performed by Julia Burns, Olivia Dean and Benjamin Bishop

written by Lindy Annis
directed by Anja Scollin
stage Kerstin Junge
costumes Sebastian Ellrich
music  Jeanette Hubert
light Joachim Hupfer

duration: 60 minutes

Premiere: 11.10.2018 at ufaFabrik

16 performances (July 2019)

Prices

Single person: 9.00
Groups: 7.50
Groups + "Ermäßigungsschein from JugendKulturService": 6.00
Groups Brandenburg: 7.00

Upcoming dates

BKA-Theater
6th -7th grade
BKA-Theater
6th -7th grade
Sold out
BKA-Theater
6th -7th grade
BKA-Theater
6th -7th grade
BKA-Theater
6th -7th grade
Tagesspiegel

'Ob auf der Bühne oder davor, am Ende von 'Just Thirteen' ist bei den jungen Zuschauern jedenfalls sehr viel von dem Enthusiasmus zu spüren, den Theater, auch in englischer Sprache, auslösen kann. Unter lautem Gejohle, Standing Ovations und Musik von Taylor Swift geht das Stück zu Ende (...).'

Zitty

'(…) begeisterter Applaus der Schülerinnen und Schüler in der Premiere.‘

Kulturvolk Blog Nr. 277, 3. Dezember 2018

Zu den gewiss unterhaltsamsten Nachhilfestunden im Schulfach Englisch gehören die Produktionen von Peter Scollins Platypus Theater. Diesmal gibt es eine Comedy über eine Zeit im Leben, an die viele sich mit eher gemischten Gefühlen erinnern (Autorin: Lidy Annis). Ihr Titel „Just Thirteen“ sagt schon alles: Pubertätswahnsinn. Das Zwillingspaar Katy (Charmaine Gorman) und Tyler (Benjamin Bishop) feierten just ihren 13., und allein die elterlichen Geschenke sprechen Bände: Ein Rasierer, ein BH – schon mal der Anlass für eine herrlich alberne Pantomime mit den bedeutungsvollen Utensilien. Dann Auftritt von Katys bester Freundin Maggie (Olivia Dean), die schon einige Runden weiter ist im Entwickeln und Make up macht, Lipgloss pinselt, Bauchnabel zeigt und – huch! mit Jungs Händchen hält, was Katy auf den Keks geht, die ihren Plüschhasen liebt. Aber auch Tyler ist genervt, weil sein bester Freund neuerdings ganz andere Interessen hat als mit ihm die Spielkonsole zu traktieren. Und auch im Facebook tobt Ungemach, weil Maggie – nur so aus Jux – twittert, Katy habe was mit Bobby, was nur ein kitzekleines bisschen wahr ist, doch nunmehr jede Entwicklung kaputt haut. So zoffen sich die Zwillinge hinein in den Alltag des an Irritationen und Neuentdeckungen so reichen 14. Lebensjahrs, wobei zuweilen die Verzweiflung schon mal heftig zuschlägt. Das alles geht nicht ganz ohne Ernst aber immer ohne moralisch versteifte Zeigefingerei und mit Witz, Grips, Tempo und präzis gekonnter Spiellust über die Bretter (Regie: Anja Scollin), auf denen drei lustig zeltartige Gehäuse als Kinderzimmer dienen (Bühne: Kerstin Junge), in denen ja nun neuerdings Teenager residieren. Als Rausschmeißer nach einer flotten Stunde werden die Soundregler kräftig hoch gefahren für eine kleine Dancing-Party, bei der die Mutigen im Publikum (6.-8. Klasse) zeigen können, was sie drauf haben. Großes Hallo. Und bei den Pubertierenden im Parkett künftig sicher ein Schuss mehr Lust auf den Englischunterricht.