Eine Show zum Mitmachen. Für 3. und 4. Klasse (erste Lehrjahr Englisch) oder für das Alter 6-8.

Clown Willing wacht auf und merkt, dass sein Zirkus ohne ihn weggefahren ist. Er weiß nicht wohin und ohne Auto kann er den Zirkus nie einholen. Er ist traurig und erinnert sich an alle seine Zirkuskollegen, die er vermisst. Seine Stockpuppe Lester schlägt vor, dass das Publikum helfen könnte. Zuerst ist Willing skeptisch, er meint die Kinder seien nicht stark genug. Falsch gedacht ... sie haben Super-Muskeln und Lust mit Willing und Lester einen neuen Zirkus aufzubauen: Sie stehen auf und fangen an zu arbeiten. Pantomimisch bauen sie ein Zirkuszelt und singen das Zirkuslied. Manche werden als Akrobaten und andere als Zirkusartisten ausgesucht. Alle jonglieren. Willing ist so begeistert, dass er seine Clown Show für seine neuen Zirkuskollegen als Dankeschön spielt. Als Willing seinen alten Zirkus zurück kommen sieht, sorgt er noch für zwei neue Clowns aus dem Publikum, denn was ist ein Zirkus ohne Clowns?

Von und mit Peter Scollin
Regie Michael Wansbrough
 

Spieldauer: 55 Minuten

Premiere 2004  Neuinszenierung
893 Vorstellungen  (Stand Juli 2020)

Preise

Einzelpersonen: 6.50
Gruppen: 6.50
Gruppen + "Ermäßigungsschein from JugendKulturService": 5.00
Gruppen aus Brandenburg: 6.00
Alto Adige, Italien

"(...) 'Der Clown, der seinen Zirkus verlor' ist ein einfaches Stück, hat aber gerade deshalb die kleinen Zuschauer mitgerissen, die dann direkt in die theatralische Handlung mit einbezogen wurden. Das mitreißende und interaktive Stück erzählt die Geschichte eines Clowns. (...)"

Märkische Allgemeine

"(...) „Wir laden die Gruppe alle zwei Jahre ein und haben gute Erfahrungen damit gemacht“, sagte Englischlehrerin Jana Simon. Verständnisschwierigkeiten hatten die Kinder, die seit höchstens eineinhalb Jahren Englisch lernen, offenbar nicht. Peter Scollin erntete Gejohle und Gekichere ab der ersten Minute.(...)"

Ostfriesischer Kurier

"(...) Akrobaten und Seiltänzer, Jongleure, Musiker und Clowns ließen sich zu Glanzleistungen hinreißen, eine Nummer war gekonnte als die andere, und alle staunten, was in ihnen steckt. Das Publikum baute gemeinsam das große Zirkuszelt und sparte mit Beifall zu den tollen Beiträgen der mutigen Akteure (...)"

Echo

"(...) Der gebürtige Australier versteht es, Kinder trotz der fremden Sprache zum Mitmachen zu motivieren. Mit viel Pantomime erzählt er von den Akrobaten, den wunderschönen "lady jugglers" (Jongleurinnen) und "tightrope walker" (Seiltänzer) Antonio. "Show me your muscles" Zeig' mir deine Muskeln, ruft er den Kindern zu. Bald hat er vier starke Mädchen und Jungen heraus gepickt, die ihm helfen sollen, ein unsichtbares Zirkuszelt aufzuschlagen. ... Für alle Akteure gibt es viel Applaus. ... Und am Ende haben alle Kinder dazu gelernt: Englisch verstehen und sprechen ist gar nicht so schwer."

Neue Württembergische Zeitung

"(...)Peter Scollin, Leiter, Schauspieler und Musiker der freien Theatergruppe Playtypus aus Berlin, machte eine Menge Faxen, sorgte für viel Bewegung und "The clown who lost his circus", der Clown, der seinen Zirkus verloren hatte, kam richtig gut an.(...)"

Förderverein der Georg-Büchner-Schule Goddelau e.V.

"(...) Die Kinder sind wohl selbst erstaunt, wie viel sie schon verstehen und sagen können, und zur Not wird mit Händen und Füßen geredet. Die Stimmung in der Halle ist jedenfalls großartig, immer wieder gibt es Gejohle und donnernden Applaus. Als Peter Scollin nach etlichen Zugaben die Bühne verlässt, ist er von Kindern umlagert. Jeder bekommt noch ein Autogramm und eine rote Nase zum Abschied. Die Kinder sind sich einig, dass Clown Willing bald wieder kommen soll. Das nächste Mal haben sie dann auch gelernt, was "Zugabe" auf Englisch heißt."

Frau Totzke, Lehrerin an der Steinwald GS

"(...) Dieses Stück, das wir heute mit Schülern der 4. Klasse gesehen haben, war auch wieder toll. Alle Schüler waren begeistert und fühlten sich einbezogen ... Ihr seid weiterhin auf dem richtigen Weg: ansprechende, kindgerechte Stücke mit Anspruch, auf englisch und alle Kinder haben es verstanden, obwohl kein Wort deutsch gesprochen wurde. Anbei die Briefe der Kinder, die mit Feuereifer verfasst wurden."